Vital Plus Printformate

tl_files/images/sonstiges/Kollage-Anzeigenblaetter.jpgsind ausgelegt für ein lesefreundliches Erscheinungsbild nach dem Vorbild der redaktionellen Zeitungstypografie. Ihre Botschaft soll sich dem Leser einladend präsentieren, und nicht zu Gunsten von möglichst vielen Anschlägen zu abstoßendem „Augenpulver“ und Fremdkörper im redaktionellen Teil der Zeitung verkommen. Deshalb meiden wir Schriftgrößen unter 10 Punkt, Schmalschriften und Schrift-unterschneidungen in allen Formaten.

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Vital Plus Audio Formate

tl_files/images/Muster Vital Plus/Musterseite/sender.jpgDie Vital Plus Sendeformate wurde in Kooperation mit unserem Beirat aus dem Kreise der Programmgestalter des privaten Hörfunks entwickelt entsprechen in jeder Hinsicht den Anforderungen der Redaktionen und finden auch aus diesem Grunde beste Akzeptanz. Die durchschnittliche Nutzerquote aus dem Kreise mehr als 300 Abonnenten (Sender) stieg von 31 Sendern im Jahre 2012 auf 35 Sender pro Beitrag im Jahre 2013 mit einer Hörerquote von 8 - 10 Mio. je nach Senderkombination.

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Online Werbung und Anzeigen sind nicht alles

Materndienste in Deutschlands Lokalzeitungen bieten wirksame Präsenz mit großem Potential

Die Studie „Lokale Welten“ des Instituts für Demoskopie Allensbach belegt: Lokalzeitungen sind die wichtigste Informationsquelle über die lokale Einkaufswelt. Auch in der jungen Generation spielt die gedruckte Information eine  weitaus größere Rolle als Online-Informationen über lokale Angebote. In der Regel nutzen Deutschlands Verbraucher unterschiedliche Medien. Wer nur auf Online setzt, verschenkt wichtiges Potenzial. So ungewöhnlich es heute ist, auf Social Media Kanäle für PR zu verzichten, so verkehrt wäre es auch, die „Klassiker“ zu ignorieren. Materndienste im redaktionellen Stil bieten eine effiziente Ergänzung.

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